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Referenzen Bioindikation und Umwelt

 

 

Auftraggeber

Jahr

Projekt

Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

2007

Umweltmessnetz Südbayern
Betreuung, Messung, Probennahme für Regenwasser- und Ammoniakmessungen, Gesamtdeposition
 

Prof. Dr. U. Kirschbaum (Fachhochschule Gießen-Friedberg)  und Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

2007

Dauerbeobachtung von Flechten in Hessen
Flechtenkartierung und EDV
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Grünflächenamt der Stadt Coburg, Zweckverband für Abfallwirtschaft in Nordwest-Oberfranken und umliegende Gemeinden

2006/2007

Flechtenkartierung Coburg
Kartierung der epiphytischen Flechtenvegetation zur Beurteilung der Luftqualität in Coburg und Umgebung
- Wiederholungsuntersuchung -
 

Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

2006

Nachweis von Klimaänderungen mit Flechten
Methodenentwicklung für das Land Hessen
 

Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

2006

Umweltmessnetz Südbayern
Betreuung, Messung, Probennahme für Regenwasser- und Ammoniakmessungen
 

Bund für Umwelt- und Naturschutz, Kreisverband Darmstadt-Dieburg und Stadt Groß-Umstadt, Fachbereich Stadtentwicklung, Bauen, Umweltsicherung

2005

Flechtenkartierung Groß-Umstadt
Beurteilung der lufthygienischen Situation anhand der epiphytischen Flechtenvegetation im Rahmen der Lokalen Agenda 21
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Prof. Dr. U. Kirschbaum (Fachhochschule Gießen-Friedberg)  und Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

2005

Flechtenkartierung Gießen und Wetzlar
Kartierung, EDV und Kartenerstellung
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Marktgemeinde Ortenburg und Bund Naturschutz in Bayern e.V. Ortsgruppe Ortenburg

2003

Flechtenkartierung Ortenburg
Beurteilung der lufthygienischen Situation anhand der epiphytischen Flechtenvegetation

Umwelt- und Ordnungsamt der Stadt Aschaffenburg

2003

Flechtenkartierung Aschaffenburg
Immissionsbezogene Flechtenkartierung Aschaffenburg unter besonderer Berücksichtigung des Straßenverkehrs

Prof. Dr. U. Kirschbaum (Fachhochschule Gießen-Friedberg)  und Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

1995-2002

Dauerbeobachtung von Flechten in Hessen
Flechtenkartierung und EDV
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Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

2000

Flechtenkartierung München
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben: Eignung von Flechten als Bioindikatoren für verkehrsbedingte Immissionen
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Umweltamt der Stadt Bamberg

2000

Infotafel “Luftqualität in Bamberg
Konzeption einer Infotafel zum Thema “Flechten und Luftqualität in Bamberg”

Grünflächenamt der Stadt Coburg, Zweckverband für Abfallwirtschaft in Nordwest-Oberfranken und umliegende Gemeinden

1999

Flechtenkartierung Coburg
Kartierung der epiphytischen Flechtenvegetation zur Beurteilung der Luftqualität in Coburg und Umgebung

Umweltamt der Stadt Bamberg

1999

Flechtenkartierung Bamberg
Kartierung der epiphytischen Flechtenvegetation in Bamberg - Beurteilung der Luftqualität und Hinweise für den Artenschutz

Chemisches Untersuchungsamt der Stadt Nürnberg

1998

Flechtenkartierung Nürnberg
Kartierung der epiphytischen Flechtenvegetation zur Beurteilung der Luftqualität in Nürnberg

Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

1996

Flechtenkartierung Bayern
Flechten als Bioindikatoren der Luftgüte in Bayern
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Prof. Dr. U. Kirschbaum (Fachhochschule Gießen-Friedberg)  und Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

1995

Flechtenkartierung Hessen
Beurteilung der lufthygienischen Situation Hessens mittels epiphytischer Flechten
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Referenzen Streuobstprojekte

 

 

Umweltamt der Stadt Ludwigshafen, Gartenbaubetrieb Bils in Aschaffenburg, Stiftung Hellef fir d`Natur Luxembourg, Umweltamt der Stadt Koblenz, Obst- und Gartenbauvereine der Region Aschaffenburg

2000 - 2007

Durchführung von Fortbildungen
Kurse zu den Themen Pflanzung, Jungbaumschnitt, Altbaumpflege

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz (Rheinland-Pfalz)

2006

Obstsortenerfassung Kottenheim
Entwicklung und Durchführung einer Methode zur Obstsortenerfassung einer Gemeinde
 

Landesbund für Vogelschutz Regierungsbezirk Unterfranken

2002 - 2006

Schlaraffenburger Streuobstprojekt
Konzeption und Projektleitung eines regionalen Streuobstvermarktungsprojektes zur Vermarktung regionaler und biozertifizierter Streuobstprodukte
mehr zum “
Schlaraffenburger Apfelsaft

Naturschutzbund Deutschland (NABU) Bundesfachausschuss Streuobst

2005

Redaktion eines Tagungsbandes
Erstellen eines Tagungsbandes zur Streuobsttagung “Quo vadis Streuobst?”

Naturschutzbund Deutschland (NABU) Bundesfachausschuss Streuobst

2004

Organisation Streuobsttagung
Organisation der Streuobsttagung “Quo vadis Streuobst?” in Hobbach

Liegenschaftsamt der Stadt Aschaffenburg

2001

Ausgleichsplanung Aschaffenburg
Planung und Neuanlage einer Streuobstwiese sowie einer Obstbaumallee als Ausgleichsmaßnahme in Aschaffenburg

Untere Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg

1997

Plege- und Entwicklungsplanung Aschaffenburg
Pflege- und Entwicklungsplan für die stadteigenen Streuobstbestände im Stadtgebiet Aschaffenburg

Untere Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg

1995

Streuobstkartierung Aschaffenburg
artierung der Streuobst- und Extensivwiesen im Rahmen der Stadtbiotopkartierung Aschaffenburg


Referenzen Fachplanung

 

 

Untere Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg

2006

Naturschutzfachliche Bewertung
 Bewertung des Ökokontogebietes Neurod nach dem “Aschaffenburger Bewertungsmodell”
 

Planungsbüro Franko, Kraichtal

2004

Eingriffs- Ausgleichsplanung
Eingriffs- Ausgleichsplanung für ein Wohn-Baugebiet

Regierung von Unterfranken

2004

Managmentplan FFH-Gebiet
Managmentplan für das FFH-Gebiet 6020-301 “Streuobstwiesen zwischen Erbig und Bischberg” (Stadt Aschaffenburg)
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Untere Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg

1997

Pflege- und Entwicklungsplan Streuobst
Pflege- und Entwicklungsplan für die stadteigenen Streuobstbestände im Stadtgebiet Aschaffenburg.

Untere Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg

1995

Biotopkartierung Aschaffenburg
Stadtbiotopkartierung Aschaffenburg: Extensivwiesen, Streuobstbestände, extensive Kulturbestände